Es sind etliche vormalige DDR-Maler vretreten, die schon recht früh angekauft wurden. Die üblichen Verdächtigen: Werner Tübke, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Hans Ticha. Offiziell waren sie etwas umstritten, sie lagen nicht ganz auf der Linie des sozialistischen Realismus. Mit ihrer Kunst ließ sich aber eine gute Mark verdienen.
Der Höhepunkt in der Nationalgalerie ist das Café. Es wird durch eine Phototapete mit künstlichen Kirschblüten geziert. Ein Hoch auf den guten Geschmack. Kurioserweise ist dieser Alptraum in Rosa das bezugte Motiv für knipsende Touristen.
Thursday, July 31, 2014
Saturday, June 21, 2014
Friday, June 20, 2014
Denkmalschutz
Die Unité d'Habitation in Berlin steht unter Denkmalschutz. Trotzdem gibt es einen häßlichen Anbau vor der Kraftzentrale. Die ursprünglich gläserne Fassade ist damit zerstört. Da hat wohl jemand geschlafen.
Thursday, June 19, 2014
Wohnmaschine
Die Wohneinheit von Le Corbusier wurde zur IBA 1957 in Berlin gebaut. Wegen seiner Göße wurde das Gebäude ausserhalb des Hansaviertels in Berlin Charlottenburg errichtet.
Interessant finde ich den aufgeständerten Baukörper. So gibt es keine dunklen unteren Geschosse. Dazu ist der Bau durch seine Hügellage ohnehin begünstigt. Die meisten Häuser der Interbau sind mittlerweile recht zugewachsen. Licht und Sonne sind mir zumindesten sehr wichtig.
Die größeren Wohnungen sind alle als Maisonette ausgeführt. Praktisch ein Haus im Haus, ohne Rasenmähen und Schneeschieben. So etwas hätte ich auch gerne.
Interessant finde ich den aufgeständerten Baukörper. So gibt es keine dunklen unteren Geschosse. Dazu ist der Bau durch seine Hügellage ohnehin begünstigt. Die meisten Häuser der Interbau sind mittlerweile recht zugewachsen. Licht und Sonne sind mir zumindesten sehr wichtig.
Die größeren Wohnungen sind alle als Maisonette ausgeführt. Praktisch ein Haus im Haus, ohne Rasenmähen und Schneeschieben. So etwas hätte ich auch gerne.
Wednesday, June 18, 2014
Saturday, June 7, 2014
Friday, June 6, 2014
Thursday, June 5, 2014
Georg Kolbe Museum
Das Georg Kolbe Museum in Berlin ist einen Besuch wert. Im ruhigeren Teil Charlottenburgs gelegen, sind nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die Architektur der Anlage beeindruckend. Die Architekten, Ernst Rentsch und Paul Linder, schufen ein sehenswertes Stück Backstein-Moderne. Die Verbindung von Atelier, Skulpturengarten und Wohnhaus ist auch landschaftsgärtnerisch elegant gelöst.
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| Atelier und Garten |
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| Wohnhaus |
Wednesday, June 4, 2014
Tuesday, June 3, 2014
Monday, June 2, 2014
Thursday, May 29, 2014
"Schwangere Auster"
Wednesday, May 28, 2014
Monday, May 26, 2014
Sehnsuchtsorte
Dieser Blick, von Ostberlin in den Westen, war bis 1989 die Endstation der Sehnsucht. Hier war der vermeintlich goldene Westen zum Greifen nah.
Jetzt machte ich mir das Vergnügen und bin zu Fuß in den Westen gegangen. Und traf auf eine triste Hochhaussiedlung in Neukölln.
Jetzt machte ich mir das Vergnügen und bin zu Fuß in den Westen gegangen. Und traf auf eine triste Hochhaussiedlung in Neukölln.
Sunday, May 25, 2014
Sunday, May 18, 2014
Wednesday, May 7, 2014
Drama
manchmal kann ich nicht wiederstehen und muss draufhalten:
wenn DIE nur endlich den Block vor mir abreissen würden
wenn DIE nur endlich den Block vor mir abreissen würden
Tuesday, May 6, 2014
Monday, May 5, 2014
"Die Körperfresser kommen "
nach Hamburg:
Das finde ich unappetitlich, hier wir nur der Voyeurismus der Massen bedient. Mit ernster Wissenschaft hat das nichts zu tun. Der Urheber des Ganzen, Gunther von Hagens, geb. Liebchen, tritt gerne als Widergänger Joseph Beuys auf, mit Hut und Weste. Eine Lachnummer als Leichenfledderer.
Da sind mir die "Nekrobien" aus Stanislaw Lems "Imaginäre Grösse" lieber. Das ist wenigsten nur Fiction.
Nachtrag vom 6. Oktober 2014; so sehen sie aus, die Leichenspanner:
Das finde ich unappetitlich, hier wir nur der Voyeurismus der Massen bedient. Mit ernster Wissenschaft hat das nichts zu tun. Der Urheber des Ganzen, Gunther von Hagens, geb. Liebchen, tritt gerne als Widergänger Joseph Beuys auf, mit Hut und Weste. Eine Lachnummer als Leichenfledderer.
Da sind mir die "Nekrobien" aus Stanislaw Lems "Imaginäre Grösse" lieber. Das ist wenigsten nur Fiction.
Nachtrag vom 6. Oktober 2014; so sehen sie aus, die Leichenspanner:
Sunday, April 20, 2014
Tuesday, April 15, 2014
Wohnen am Wasser mit Haken
In Hammerbrook, am Victoriakai , werden Hausboote vertäut. Eine tolle Sache, wenn da diese Preise nicht wären - so ab € 500.000 aufwärts, plus sechsstellige Erschliessungskosten. Und mit soviel Kohle in diese traditionell eher arme Gegend ziehen?! Es ist schliesslich Hamburgs Osten, die wirklich feinen Adressen liegen woanders.
Da ist dann noch diese Haken an der Sache, der Ausblick nach Südwest ist nicht so toll.
Die Büros haben freien Einblick in das Wohnzimmer und Abends ist die Sonne weg. Für ein gute halbe Million würde ich ein wenig mehr erwarten. Dazu ist die Infrastruktur lausig.
Da ist dann noch diese Haken an der Sache, der Ausblick nach Südwest ist nicht so toll.
Die Büros haben freien Einblick in das Wohnzimmer und Abends ist die Sonne weg. Für ein gute halbe Million würde ich ein wenig mehr erwarten. Dazu ist die Infrastruktur lausig.
Monday, April 14, 2014
Filmtip: "Der Dieb von Bagdad"
Der Stummfilm von 1924 steht der englischen Verfilmung von 1940, in Farbe und mit Ton, in keiner Weise nach. Tricktechnik und Spezialeffekte sind für die damalige Zeit beachtlich ausgereift. Die verschiedenen Szenen sind komplett verschieden eingefärbt worden, das muss eine Heidenarbeit gewesen sein. Der Filmset ist beeindruckend, die Bauten gigantisch, mit einigen expressionistischen Einflüssen. Die Handlung ist natürlich eher simpel, armer Junge liebt Prinzessin, erlebt aufregende Abenteuer und muss gegen intrigante Widersacher bestehen. Das Ganze mit Vertrauen in Allah. Hier hat der Drehbuchautor, Achmed Abdullah, eine ziemlich direkte Botschaft hinterlegt. Aber die zu bestehenden Abenteuer sind spannend, der Held edel, die Schurken hintertrieben böse und die Frauen schön.
So nebenbei, die Karawanserei in der Wüste weckte Erinnerungen an Jabbas Palast auf Tatooine. Und der fliegende Teppich vor dem Mond, gab es da nicht was mit einem telephonsüchtigen Ausserirdischen? Es gibt keine wirklich neuen Filme mehr.
So nebenbei, die Karawanserei in der Wüste weckte Erinnerungen an Jabbas Palast auf Tatooine. Und der fliegende Teppich vor dem Mond, gab es da nicht was mit einem telephonsüchtigen Ausserirdischen? Es gibt keine wirklich neuen Filme mehr.
Tuesday, April 1, 2014
Monday, March 31, 2014
Thursday, March 20, 2014
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